| Ein Zossenspaziergang frei nach Johann Wolfgang von Goethe |
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| Geschrieben von: Robin Lewinsohn |
| Samstag, 25. Juni 2011 um 06:31 |
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Von Schulden befreit sind Ort und Gemeinden Durch Michaelas holden, belebenden Blick In Zossen grünet HoffnungsglückDer alte zog sich ins kleine Werben zurück. Von dort sendet er, fliehend, nur Ohnmächtigen Kandidaten Carsten Blassgrau mit Postkarten in jeden Flur Seine Träume von Kontrolle, die barsten. Überall regt sich Bildung und Streben Alles will Michaela beleben Doch an vielem fehlt´s noch im Revier Da nimmt Sie im Zweifel Plan B daher. Kehre Dich um von diesen Höhen Nach der Stadt zurückzusehen. Aus des Lüders dunkler Zeit , Wurde blaugrüner Glanz bis heut. Jeder sonnt sich darin heut so gern Liegt es jedoch nicht an einem Herrn, Frau Schreiber ist auferstanden Baut in Kitas und Schulen helle Gemächer Fördert Handwerks- und Gewerbesbanden, blickt in die Zukunft über Giebel und Dächer aus der Straße quetschender Enge sie eine Nordumfahrung macht. So ist nun vieles ans Licht gebracht. Sieh nur sieh, wie sich Zossen entwickelt Alten Filz und Zwänge zerschlägt Wie der Stadtpark in Breit und Länge So manches lust´ge Fest erträgt Die Bänke und Tische, fast zum brechen überladen Bis der letzte nicht mehr trinken kann Selbst von Berlins fernen Pfaden Kommen die Menschen nach Zossen an Ich höre der Touristen Getümmel. Hier ist der Menschen wahrer Himmel, Zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein! |



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