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Geschrieben von: Thomas Böhm   
Mittwoch, 31. August 2011 um 11:58

 

Preuß und Wanke zetteln Hetzjagd gegen

 Bürgermeisterin an, Wahlkampf von der

schlimmsten Sorte tobt in Zossen 

Carsten Preuß, der Bürgermeisterkandidat von Linke und SPD, aufgestellt von dem in Zossen nicht mehr gut angesehenen Landrat Peer Giesecke, soll als dessen Stadthalter unbedingt ins Zossener Rathaus einziehen. Seit Jahren versucht nun Giesecke schon, Michaela Schreiber aus dem Rathaus zu setzen. Ob mit Disziplinarverfahren „Ich kürze ihr solange das Gehalt, bis sie keine Lust mehr hat, Arbeiten zu gehen“ oder Strafanzeigen.  Mit sachlichen Argumenten, das ist wohl dem Wahlkampfteam um Carsten Preuß sonnenklar, ist der Amtsinhaberin nicht beizukommen. Zu lang ist die Liste der Erfolge, die Michaela Schreiber in den acht Jahren vorzuweisen hat. Mehr als 20 Mio € wurden in der Stadt Zossen in Kita, Schulen, Sport und anderes investiert. Die 6 Mio € Schulden abgebaut und nun eine Rücklage von 11 Mio € auf dem Konto. Zossen ist Mittelzentrum und eine lebensfrohe und schöne Stadt mit einer positiven Stimmung in der Bevölkerung. Da ist der Slogan von Carsten Preuß „Zeit für den Wechsel“ natürlich nicht das, was die Zossener motiviert, ihn zu wählen. Denn es gibt keinen Grund für einen Wechsel. Seit acht Jahren setzt sich die Bürgermeisterin für ihre Stadt gegen den SPD-Landrat Giesecke ein. Ein kleines gallisches Dorf im rot-roten Landkreis. Alle Versuche, Genossen mit Parteibuch im Zossener Rathaus einzustellen, scheiterten an ihr. Alten Stasi-Seilschaften hat sie offen den Kampf angesagt. Also hilft dem Wahlkampfteam von Preuß nur noch, mit Dreck zu schmeißen, selbst Strafanzeigen gegen M. Schreiber zu stellen, um dann in den Medien zu behaupten, es liefen viele Strafverfahren gegen sie. Zu diesem Team gehören u. a.: Jörg Wanke (er hat die Strafanzeigen gestellt), Ariane Ullrich (sie verbreitet es in den Medien), Petra Reinhard, Pamela Ziemeck, Konrad Tschorn (aufgedeckter IM der Stasi), der Landrat Giesecke (wegen Korruption unter Verdacht und zu DDR-Zeiten im Glienicker Funkturm arbeitend) und noch wenige andere, die so tun, als hätten sie mit dem Wahlkampf von Preuß nichts zu tun und würden sich nur um das Wohl der Stadt sorgen. Carsten Preuß steuert diese Schlammschlacht und stellt sich dann hin mit den Worten „Wir müssen zu einem anderen Miteinander kommen, bei dem nicht mehr sofort übereinander hergefallen wird.“ Er spricht von einem „Pulverfass“ in Zossen und tut so, als hätte er damit überhaupt nichts zu tun, obwohl er die Lunte in der Hand hält. Was für eine große Lüge. 

Heute von 17 bis 18 Uhr

hat das Team Preuß, über Jörg Wanke eine Demonstration auf dem Marktplatz angemeldet: Thema: Gegen Filz und Korruption, für Demokratie und Pressefreiheit in Zossen“. 

Kommen Sie auf den Marktplatz und unterstützen

Sie die Bürgermeisterin! v.i.S.d.P.: Plan B

 

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