| "Erziehungsmethoden ala Giesecke (SPD)" |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Montag, 15. August 2011 um 07:03 |
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Ein MAZ-Artikel der alarmiert „Die Schreiber muss weg “ So lautet die Überschrift eines Artikels in der Ausgabe der Märkischen Allgemeinen Zeitung / Zossener Rundschau vom 3. August (s. Anlage) über die parteilose Bürgermeisterin der Statdt Zossen, Michaela Schreiber (Plan B). Es ist aber nicht etwa die Meinung oder Intention der Zeitung. Nein, es soll sich hierbei um Dies ist aber nicht gelungen. Im Gegenteil, die unerschrockene Frau steht kurz vor der Wiederwahl, da sie eine erfolgreiche
Zwei Dinge müssen aber zu diesem Artikel angemerkt werden: 1. Es besorgt schon, mit welchen Methoden Mitglieder einer traditionsreichen und in derGeschichte der Bundesrepublik verdienstvollen Partei um die Macht kämpfen. Harte politische Auseinandersetzungen ja, die müssen sein und sind quasi das Salz in der Suppe einer Demokratie. Wäre doch langweilig,wenn alle nur den Arm heben würden. Wenn aber der MAZ-Artikel zutrifft, demzufolge „Giesecke lautAugenzeugenberichten erklärt haben soll, dass er dafür sorgen werde, der Schreiber dass Gehalt um zehn oder 20 Prozent zu kürzen, wenn diesesich nicht fügt. Und wenn sie dann noch keine Einsicht habe, werde ihr das Gehalt solange gekürzt, bis sie von selbst aufgibt“, dann offenbart dieses Denken ein seltsames Demokratieverständnis. Es geht dann wohl eher um politische Vernichtung eines missliebigen Konkurrenten als um Meinungsstreit. Es überrascht auch, was der Bürgermeisterin zur Last gelegt wird. Sie soll „gegen Vorschriften des Gemeindehaushaltsrechts verstossen“, „Organzuständigkeiten missachtet“ und „Akteneinsicht verweigert“ haben. Hierzu kann man ohne die näheren Hintergründe zu kennen nichts sagen. Natürlich müssen diese Vorwürfe aufgeklärt werden. So wie man Frau Schreiber aber kennt, wird sie dies tun. Interessant ist doch aber wer ihr diese Vorwürfe macht oder das Disziplinarverfahren führt. SPD- Politische Beobachter im 2. Bekanntlich wird auch gegen seinen Parteifreund, den Bürgermeister von Blankenfelde-Mahlow, Ortwin Baier seitens der Korruptionsstaatsanwaltschaft in Neuruppin ermittelt. Als dies bekannt wurde vermeldete die MAZ nur kurz, dass er zwar Besuch von den Ermittlungsbeamten erhielt aber auf jeden Fall mit den Ermittlungsbehörden kooperiere. Der Fall wurde einer Anwältin übergeben, Punkt. Seither und dies war schon im März d.J. keinerlei Interesse mehr an dem Thema seitens dieser Zeitung. Nicht ´mal die Tatsache, dass drei Fazit: Merkwürdig, dass das seit Jahren geführte Disziplinarverfahren gegen Frau Schreiber nun wenige Wochen vor der Bürgermeisterwahl abgeschlossen wurde und ein ausführlicher Bericht dazu vorliegt. Es würde nicht wundern, wenn aus diesem auszugsweise auf Fluglättern - selbstverständlich anonym – zitiert wird. Es wird deutlich, dass einige Herrschaften vor nichts zurückschrecken, um missliebige Kontrahenten aus dem Amt zu katapultiereren oder aber deren Wahl zu verhindern. Da kann sich unser Bürgermeister-Kandidat Matthias Stefke sicher auch noch auf einiges gefasst machen. Was wird man ihm unterstellen, dass er kriminell, rechtsradikal oder pädophil veranlagt ist? Neulich wurde er von einem befreundeten Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch hier in unserer |
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