| Tore für Demokratie |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Samstag, 13. August 2011 um 18:54 |
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Am heutigen Samstag fand an den Kalkschachtöfen das diesjährige Finale der Straßenfußball-Liga der Brandenburger Sportjugend statt. Ein, vom Bundesinnenministerium unterstütztes Programm unter dem Motto: „Zusammenhalt durch Teilhabe“ mit dem Projekt "Tore für Demokratie" in Zusammenarbeit mit dem "Toleranten Brandenburg".
Als Pauseneinlage spielte ein Team von den Verantwortlichen der Sportjugend gegen ein Promi-Team aus Zossen. Wer nun dachte, dass gerade bekannte Mitglieder einer über die Grenzen von Zossen hinaus bekannten BI, die sich ja ebenfalls ein tolerantes Brandenburg auf die Fahne geschrieben hat, in diesem Team auftauchen würden, wurde klassisch enttäuscht. Nicht im Team und auch nicht als Zuschauer war man präsent. Dafür zeigte Plan B SEIN Gesicht von Zossen: Bürgermeisterin Michaela Schreiber führte ihr Team in der Mittagssonne auf den heißen Asphalt an den Kalkschachtöfen: Andreas Noack, der Ortsvorsteher von Zossen und Fraktionsvorsitzender von Plan B in der SVV, sein Stellvertreter Peter Hummer und ein, spontan rekrutierter Sportreporter. Man unterlag zwar klar gegen die „Profis“ der Sportjugend, jedoch erntete man für die bloße Teilnahme hohe Anerkennung bei den Jugendlichen. Sie waren es von anderen Spielorten gewöhnt, dass der Bürgermeister mal eben vorbeischaute, ein paar Worte sagte, Fotos für die Presse und weg war er wieder. Frau Schreiber spielte nicht nur mit, sie sah sich alle Spiele an und überreichte nach über 4 Stunden dann die Gewinnerpokale. Gewonnen hatten alle, die da waren und Präsenz für Demokratie und Toleranz zeigten, Verlierer waren die, die anscheinend nur erscheinen, wenn es Preise für ihre BI einzusammeln gilt. Übrigens: Das Team „Pussyflüsterer“ aus Wünsdorf, belegte in der Endabrechnung, knapp hinter den Siegern, den 2. Platz. Einfallsreich waren die Namen der Teams, unter anderem Facebook, Kreativ aggressiv, Milchschnitten u.s.w. |
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