| Wie vor 22 Jahren..? Wollen wir das? |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Samstag, 25. Juni 2011 um 14:08 |
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In der heutigen MAZ steht ein Artikel als "Plauderei am Samstag", die auf einen Vorfall bei der letzten SVV Sitzung in der Dabendorfer Mehrzwecksporthalle basiert. Hier der Link zu diesem Artikel, damit auch Menschen, die nicht an die MAZ kommen, wissen, um was es eigentlich geht: Hier nun mein eigener Kommentar zu diesem Artikel. Wenn Frau Andrae "gesundet" ist, dann sind diese Herrschaften "gekranket"! Was beim ersten Lesen noch wie ein Stück aus dem Bauerntheater anmutet, stellt sich beim zweiten Hinschauen eigentlich als handfester Skandal heraus. Gerade ein Angehöriger der rot roten Koalition, der doch so gegen angebliche Verfehlungen der Bürgermeisterin wettert, schert sich einen Teufel um demokratische Geschäftsordnung (§14) und klaren Anweisungen der Stadtverordnetenvorsteherin Frau Andrae ( Auch ist es einem Nun ist ja der junge SPD Politiker (wer könnte dass wohl sein?) nicht der Einzige aus dieser rot roten Koalition, der sich anscheinend nicht scheut, bestehende Vorschriften, Verordnungen, Satzungen oder Datenschutz für sich als nicht gültig anzuerkennen. Diese I phone und I table facebook-Konferenzen in den SVV Sitzungen finden ja bereits seit längerer Zeit statt. Hierbei die Hauptakteure eine weibliche SPD Genossin, eben dieser dynamische junge SPD`ler und der linke Bürgermeisterkandidat dieser Fraktion. Dafür gibt es unzählige Augenzeugen, die dies von den Zuschauerplätzen, hinter diesen Stadtverordneten, aus sehr gut einsehen können, wenn die Geräte zum Lesen "kreisen"! Der Bürgermeisterkandidat Preuß schert sich auch den Teufel darum, ob es ein Grillverbot auf öffentlichen Grünanlagen gibt und zündelt, trotz Verbote der Verwaltung, die durch die Stadtsatzung abgedeckt sind, bei zumindest einer seiner Wahlkampf Radtouren munter drauf los. Der Sache wurde dann noch die Krone aufgesetzt, als man das nicht gelöschte Grillgut, ohne Aufsicht, am Platz zurück ließ. Für beide Vergehen erstattete das Ordnungsamt Ordnungswidrigkeitsanzeigen. Dann gibt es da noch die Geschichte des Ortsvorstehers aus Kallinchen, der, zusammen mit dem Bürgermeisterkandidaten Preuß, den Versuch einer Akteneinsicht im Bauamt des Kreises in Luckenwalde bei einem ihm unbequemen Mitbürgers versuchte. Hier wurde ganz massiv gegen Richtlinien des Datenschutzes verstoßen und diese Geschichte ist mit Sicherheit auch noch nicht ausgestanden. Wenn man all diese Dinge, die in kürzester Zeit hier in Zossen abgelaufen sind, zusammen nimmt, kann einem Angst und Bange werden, wie es um das Rechtsverständnis dieses Bürgermeisterkandidaten und seiner Koalition aussieht. Bespitzlungen von Andersdenkenden ist ja nun das allerletzte, was wir hier gebrauchen können und wollen, 22 Jahre nach der erzwungenen Wende wegen genau dieser Methoden! Es gibt sie noch, die Seilschaften....... In Potsdam rollen gerade, wegen einer solchen „Arbeitsweise“ bei den Stadtwerken, die Köpfe namhafterer Leute, als die eines Herrn Schulz oder Herrn Preuß. Politischer Anstand wäre ja der Rücktritt, aber wer von den rot roten Genossen hat diesen hier denn schon?
Thomas Böhm |
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