FVBUSICOULOUR 15
Stiefkind Tourismus in Zossen ? Sehen das alle so? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Böhm   
Freitag, 13. Mai 2011 um 07:56

Der Sachkundige Einwohner im KTL, Herr Reinhard, hat einen Leserbrief zu diesem Thema auf den Seiten der roten Einheitsfront (liebe Frau Bock, dies ist keine Wortschöpfung von Plan B, NEIN, diese Bezeichnung ihrer roten Koalition stammt aus ihrem übergeordneten Parteimagazin "NEUES DEUTSCHLAND") eingestellt. Dieser Beitrag dürfte dann aber, im Hause des roten Bürgermeisterkandidaten Preuß, zu Mißtönen führen, scheinen doch die Ansichten über die Wegführung am Nottekanal nach Mellensee beim Ehepaar Preuß stark auseinander zu tendieren.

Frau HILLU Preuß (schön, wenn man seinen Vornamen, identisch mit dem einer ehemaligen deutschen "First Lady", als Wortspiel hier und da nutzen kann, zum Beispiel bei Leserbriefen, wäre man doch zu gerne die "First Lady" von Zossen.) Dem steht beim nächsten Wein- oder Rosenfest, auch feste Bestandteile des touristischen Zossen, eigentlich nichts im Wege. Kandidatur als Rosen- oder Weinkönigin einreichen und schon hat man, höchstwahrscheinlich mit Unterstützerstimmen, wenigstens für 1 Jahr Krone und Zepter von einem kleinen offiziellen Teil von Zossen. Zur Karnevalsprinzessin in Dabendorf würde es wohl eher nicht reichen, wäre doch der Zuspruch der Narren dort, eher als gering zu erachten.

 Aber nun zurück zum Thema. Frau Preuß müßte doch eigentlich der Bürgermeisterin, Michaela Schreiber (Plan B) dankbar sein, dass, bis heute, die Ausbaupläne noch nicht in diesem geforderten Maße getätigt worden sind, gilt Sie doch, nach eigenen Bekunden, als ebenfalls erklärte Gegnerin eines Ausbaus des Wanderweges.

Sie plädierte bereits vor 6!! (Dez.2005) Jahren; in einem Leserbrief in der MAZ, für den naturbelassenen Zustand des Wanderweges mit einigen "Schönheitsreparaturen", die eine Laufsicherheit garantieren. Besorgt zeigte sie sich über die damals geplante Ausgabe von 300.000 € Fördergelder, die ja schließlich Steuergelder wären, für diese Maßnahme. Recht hatte sie!

Aber sicher hat sich nun, nach fast sechs, langen Jahren, damals war an den unbekannten, kleinen Verwaltungsangestellten im Kreishaus, Carsten Preuß, als Bürgermeisterkandidat von Zossen noch nicht zu denken (oder doch schon?), der Wissenshorizont in Richtung Einstellung des Ehemanns gedreht, will dieser doch aus Zossen ein Ökodorf mit staatlich geförderten Warenausgabestellen im Innenstadtbereich machen, denn anders kann man sich die, jüngst eingereichten und leider auch, teilweise, gefaßten Beschlüsse der roten Einheitsfront nicht erklären.

Zossen würde sich daran gewöhnen müssen, wenn dieses Sicherheitsrisiko Preuß (siehe Feuerwehr Schöneiche) die Geschicke der Gemeinde leiten sollte, ins vorige Jahrhundert zurückgebeamt zu werden.

-Freilegung von Burgruinen- und Stadtmauerresten, anstelle von zukunftsweisender Infrastruktur (Nordumfahrung und Brückenquerung auf Höhe von Kaufland mit Verlegung der B246) 

-kleine, ohne staatliche Unterstützung nicht lebensfähige Verkauseinheiten, von Waren des täglichen Bedarfs im Innenstadtbereich, anstelle von Kaufland,

-viele, weit auseinander liegende, zerstückelte Außensportanlagen, anstelle eines multifunktionalen Sportforum für bald über 20.000 Einwohner, keine Heimstatt für ortsansässige Vereine. Vereinsport in Zossen ist durch die jüngst gefaßten Beschlüsse, so gut wie tot! 

-eine mittelfristige Erhöhung des Gewerbesteuersatzes, dem Grundstein der Wirtschaft in dieser Gemeinde und damit das Ende einer bestens funktionierenden Wirtschaftspolitik.

Schnell würde Zossen dann, im Wahlprogramm bereits angekündigt, zurückgeführt von Herrn Preuß (hier kommt der Messias!) in die regionale, hoch verschuldete "Großfamilie Giesecke" Wohnsitz TF,                  von Rücklagen in zweistelliger Millionenhöhe nur noch träumen dürfen.

Dann interessiert auch eine, durchaus mögliche 50% ige Kreisumlage des "Schuldenfürsten" Landrat Giesecke ( SPD) nicht mehr, denn, wo dann auch nur noch Schulden sind, ist nichts mehr zu holen. Hauptsache, man hat die "Gutmenschenmasche", mit nicht vorhandenen Geldern, bis zum bitteren Ende durchgezogen. Sollen doch die nachfolgenden Generationen für diese "Politik" die Zeche zahlen!

 Zossen, das Afrika des Landkreises Teltow Fläming, mit seinem "Despoten" Giesecke an der Spitze und dem Erfüllungsgehilfen Preuß vor Ort! Ausgebeutet bis auf den letzten Euro und dann sich selbst überlassen!

Das wichtigste Wort in dieser Stadt wäre dann, über Jahre hinweg "HAUSHALTSICHERUNGSGESETZ"

Sicher würden aber, die gut dotierten Stellen in der Zossener Verwaltung, von "Familienangehörigen" besetzt sein, dies ist doch mit ein Hauptanliegen dieser roten Front! Genosse Trebschuh (SPD Ortsverein Zossen), als neuestes Beispiel des Kreises, läßt heute grüßen! 

Thomas Böhm 

 

LAST_UPDATED2
 

Zufallsbild

cimg0486
cimg0486cimg0486

Empfehlung

Empfehlung

Wer ist online?

Wir haben 72 Gäste online

Anmeldung

Als Mitstreiter von Plan B kannst du dich hier mit deinen Zugangsdaten ins System einloggen. Hast du noch keine Zugangsdaten? Dann forder' sie bei dem Sprecher aus deiner Gruppierung an.
© 2012 Plan B & www.ConVertise.de
Kostenloses Joomla Template von funky-visions.de powered by greatnet.de Webhosting