| Stiefkind Tourismus in Zossen ? Sehen das alle so? |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Freitag, 13. Mai 2011 um 07:56 |
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Der Aber nun zurück zum Thema. Frau Preuß müßte doch eigentlich der Bürgermeisterin, Michaela Schreiber (Plan B) dankbar sein, dass, bis heute, die Ausbaupläne noch nicht in diesem geforderten Maße getätigt worden sind, gilt Sie doch, nach eigenen Bekunden, als ebenfalls erklärte Gegnerin eines Ausbaus des Wanderweges. Sie plädierte bereits vor 6!! (Dez.2005) Jahren; in einem Leserbrief in der MAZ, für den naturbelassenen Zustand des Wanderweges mit einigen "Schönheitsreparaturen", die eine Laufsicherheit garantieren. Besorgt zeigte sie sich über die damals geplante Ausgabe von 300.000 € Fördergelder, die ja schließlich Steuergelder wären, für diese Maßnahme. Recht hatte sie! Aber sicher hat sich nun, nach fast sechs, langen Jahren, damals war an den unbekannten, kleinen Verwaltungsangestellten im Kreishaus, Carsten Preuß, als Bürgermeisterkandidat von Zossen noch nicht zu denken (oder doch schon?), der Wissenshorizont in Richtung Einstellung des Ehemanns gedreht, will dieser doch aus Zossen ein Ökodorf mit staatlich geförderten Warenausgabestellen im Innenstadtbereich machen, denn anders kann man sich die, jüngst eingereichten und leider auch, teilweise, gefaßten Beschlüsse der roten Einheitsfront nicht erklären. Zossen würde sich daran gewöhnen müssen, wenn dieses Sicherheitsrisiko Preuß (siehe Feuerwehr Schöneiche) die Geschicke der -Freilegung von Burgruinen- und Stadtmauerresten, anstelle von zukunftsweisender Infrastruktur (Nordumfahrung und Brückenquerung auf Höhe von Kaufland mit Verlegung der B246) -kleine, ohne staatliche Unterstützung nicht lebensfähige Verkauseinheiten, von Waren des täglichen Bedarfs im Innenstadtbereich, anstelle von Kaufland, -viele, weit auseinander liegende, zerstückelte Außensportanlagen, anstelle eines multifunktionalen Sportforum für bald über 20.000 Einwohner, keine Heimstatt für ortsansässige Vereine. Vereinsport in Zossen ist durch die jüngst gefaßten Beschlüsse, so gut wie tot! -eine mittelfristige Erhöhung des Gewerbesteuersatzes, dem Grundstein der Wirtschaft in dieser Gemeinde und damit das Ende einer bestens funktionierenden Wirtschaftspolitik. Schnell würde Zossen dann, im Wahlprogramm bereits angekündigt, zurückgeführt von Herrn Preuß (hier kommt der Messias!) in die regionale, hoch verschuldete "Großfamilie Giesecke" Wohnsitz TF, von Rücklagen in zweistelliger Millionenhöhe nur noch träumen dürfen. Dann interessiert auch eine, durchaus mögliche 50% ige Zossen, das Afrika des Landkreises Teltow Fläming, mit seinem "Despoten" Giesecke an der Spitze und dem Erfüllungsgehilfen Preuß vor Ort! Ausgebeutet bis auf den letzten Euro und dann sich selbst überlassen! Das wichtigste Wort in dieser Stadt wäre dann, über Jahre hinweg "HAUSHALTSICHERUNGSGESETZ" Sicher würden aber, die gut dotierten Stellen in der Zossener Verwaltung, von "Familienangehörigen" besetzt sein, dies ist doch mit ein Hauptanliegen dieser roten Front! Genosse Trebschuh (SPD Ortsverein Zossen), als neuestes Beispiel des Kreises, läßt heute grüßen! Thomas Böhm
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