| Wie kann man nur...... |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Freitag, 15. April 2011 um 05:49 |
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In der gestrigen Ausgabe der MAZ/Zossener Rundschau war ein Leserbrief eines Herrrn Teuber aus Dabendorf zu lesen, der in einer Art und Weise, gezielt gesteuerte Falschmeldungen in die Welt setzte, die unbedingt kommentiert werden müssen. Hier erst einmal der Link zu diesem Brief aus der MAZ: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ziel/604050/DE?article_id=2329837 Wie kann man auf so wenig Platz so viel Blödsinn zu Papier bringen! Ich weiß ja nicht, lieber Herr Teuber aus Dabendorf, wer Ihnen diesen, vom ersten bis zum letzten Wort falschen Leserbrief diktiert hat, denn so viel Blödsinn kann einer alleine überhaupt nicht verzapfen. Eigentlich reicht dafür nur ein Satz: Die Stadt Zossen, mit ihrer Bürgermeisterin Frau Schreiber (Plan B), die weit, bevor die rote Koalition dies gefordert hatte, 2010 einen Sitz in der Fluglärmkommission beanspruchte, wurde von der Kommission abgelehnt. Begründung: Für die Nun zu den völlig falschen Beurteilungen der Nordumfahrung Dabendorf. Ich weiß nicht, wie sie auf 16 km Umweg kommen, für eine Strecke von 100 m Luftlinie. Stand der Planung: Es wird am jetzigen Übergang einen Fußgänger/Radfahrertunnel geben. Es wird die Bahnquerung für PKW/LKW am Ortseingang Dabendorf geben und es wird eine Querung bei Kaufland beim Autohaus Markwardt & Klaus geben. Wenn sie natürlich für 100 m Luftlinie ihren PKW benutzen, dann ist Ihnen dies selbstverständlich selbst überlassen, ergibt aber dann bei weitem nicht die Strecke von 16 km, links oder rechts herum! Nun zum angeblichen Parkplatzproblem am Bahnhof. Sie können sicher sein, dass, zu beiden Seiten der Bahnstrecke, ausreichend Park & Ride Parkplätze entstehen werden. Ihr Horrorszenario, die Bahn streicht, mangels Fahrgastaufkommen, den Regio – Haltepunkt in Dabendorf, ist das Sahnehäubchen auf ihren Fehlmeldungen. Sie scheinen zu vergessen, dass Dabendorf der Schul - Standort von fast 1000 Schülern ist! Des Weiteren sind auch die Gewerbegebiete in erträglicher Fußwegnähe! Alles in allem wieder ein misslungener Versuch, die Kompetenz einer Frau Schreiber (Plan B), der Bürgermeisterin von Zossen, zu diffamieren! Es ist immer wieder traurig, miterleben zu müssen, wie, durch falsche Berichte wie diesen, versucht wird, die überragenden Erfolge ihrer achtjährigen Amtszeit in den Schmutz zu ziehen. Anscheinend hat es solche, nach dieser Art von Berichten, überhaupt nicht gegeben!Thomas Böhm, Neuhof
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