| Offener Brief an die moses mendelssohn Stiftung |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Donnerstag, 17. März 2011 um 21:11 |
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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schoeps,
im Namen unserer Wählervereinigung "Plan B" aus Zossen habe ich das dringende Bedürfnis, mich im Namen unserer Mitstreiter beim jüdischen Volk für diese Ungeheuerlichkeit und Entgleisung Bremer Parteimitglieder von "
Die Linke" zu entschuldigen.
ROTLACKIERTE RECHTE
Dieser passende Name wurde ja vom Berliner Innensenator Körting (
SPD) zu Mitgliedern seiner linken Koalitionspartei im Zuge von Demos in Berlin, mit unzählig vielen, verletzten Polizeibeamten, "kreiert"! Nun gibt es heute in der Bild Zeitung Berlin-Brandenburg einen Beitrag, der "echten" Demokraten die Haare zu Berge stehen läßt und einen sehr lauten Aufschrei der Wut und des Zornes bedarf!Wenn Sie, liebe Nutzer, diesem Link folgen, werden Sie sich in die Zeit des braunen Antisemitismus in höchster Perversion in Deutschland um 1933 zurückversetzt fühlen:
Allein das Foto und das Ansinnen dieser ach so recht(s)staatlichen Parteimitglieder spricht Bände! Ich erwarte von den Vertretern der BI "Zossen zeigt Gesicht" und von den linken Kommunalpolitikern hier in Zossen, an ihrer roten Allianz Spitze der Bürgermeisterkandidat Carsten Preuß, eine scharfe Verurteilung dieser Aktion und eine öffentliche Entschuldigung an die jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht nur in unserer Groß
Gemeinde, die, zu Recht, um ihre Existenz und sogar Leben fürchten müssen, bei derartigen Pöbeleien von Parteigenossen eines Herrn Steinert, Tschorn, Preuß, Dr. Reinecke u.s.w..Jeder wahlberechtigte Zossener, ob weiblich oder männlich, sollte sich sehr überlegen, ob man das Wohl und Wehe dieser Gemeinde in "rotlackierte, rechte Hände" legen sollte, wenn derartige Strömungen an der Basis dieser Allianz ans Tageslicht gespült werden! Wehret den Anfängen, kann man da nur sagen!
Seien Sie versichert, auch unsere Mitglieder hier in Zossen, an der Spitze die Bürgermeisterin Frau Michaela Schreiber, sind geschlossen gegen Rechtsextremismus, aber ebenso wollen wir uns nicht von Linksextremisten und linken Politikern erklären lassen, wie in Deutschland oder in Zossen Demokratie zu leben ist. Es ist geradezu grotesk, dass gerade der Sprecher dieser BI, Herr Wanke, so wenig Fingerspitzengefühl besitzt und sich nicht distanziert, wahrscheinlich auch schwer bei einer sehr mit linkslastig agierenden Personen geführten Initiative, die ein Mitglied jüdischer Herkunft von Plan B, der 2. Sprecher von Plan B, Herr Robin Lewinsohn, leider wegen unterschiedlicher, demokratischer Grundeinstellungen dann lieber verlassen hat.
mit freundlichen Grüßen aus einem friedlichen Zossen
Thomas Böhm 1. Sprecher von Plan B


