| Ist dieses Verhalten (un)demokratisch? |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Mittwoch, 22. Dezember 2010 um 12:31 |
Der Kreis Teltow Fläming, an der Spitze der Landrat Giesecke ( SPD), selbst Mitglied in der BI „Zossen zeigt Gesicht“, war bereit, eine Immobilie in der Zossener Innenstadt für die BI zur Verfügung zu stellen und dafür auch noch 300.000 € Sanierungskosten zu investieren, damit dem Verein und der BI ein repräsentativer Ort, angeblich frei von politischen Einflüssen und Parteien, zur Umsetzung ihrer „Aufklärungsarbeit“ zur Verfügung steht.
Was müssen da all die anderen Vereine, Gruppierungen und Initiativen in der Groß Ist es demokratisch, ein Alleinanspruch auf eine „Heimstatt“ zu haben, hauptsächlich aus Steuergeldern finanziert, bloß weil der Landrat, der Bürgermeisterkandidat und mehrere linke Dann auch immer noch davon zu reden, parteilos zu sein, wie es Bürgermeisterkandidat Preuss ständig betont, erscheint äußerst makaber. Man fühlt sich wohl als etwas Besseres in dieser BI, wenn man auf eine eigene Immobilie besteht! Man ist schließlich wer, bekannt über die Stadtgrenzen hinaus! Daher ist dieser Anspruch, aus deren Sicht wohlgemerkt, gerechtfertigt. Anscheinend sind mögliche Mitbenutzer eines „Hauses der Vereine“ verdächtigt, rechte Strömungen einfließen zu lassen, da will man sich lieber exklusiv abschotten! Demokratischer, als möglichst viele Vereine e.t.c. unter einem Dach zusammen zu bringen, geht nicht. Kurze Wege der Kommunikation, Austausch von Gedanken, gemeinsame Veranstaltungen und Projekte – all dieses wäre gelebte Demokratie, was die BI aber anscheinend nicht will. Diese Form von „Demokratie“ erinnert an die Deutsche Demokratische Republik, da zählte auch nur eine Meinung! Thomas Böhm |



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