| Die rote Phantombuchung fällt flach..... Fortsetzung der rot roten Dreistigkeit |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Montag, 20. Dezember 2010 um 14:15 |
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In der Montagsausgabe der MAZ / Zossener Rundschau erschien die Presseverlautbarung der BI „Zossen zeigt Gesicht“, dass sich deren Verantwortlichen dazu entschlossen haben, das Raumangebot im künftigen "Haus der Vereine" NICHT anzunehmen, da man politischen Einfluss durch die Stadt befürchtet. Man will FREI VON POLITISCHEN EINFLÜSSEN UND PARTEIEN sein. Landrat über Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat, bis hin zu Stadtverordneten, reicht die Palette politischer Weggefährten.
Der Anspruch, gleich ein ganzes Haus für seine "Projektarbeit" nutzen zu müssen, ist nahe dem Größenwahn, wobei der Ausdruck Haus ja weit gefächert ist. Meint man das neu erbaute, kleine Haus in Zesch am See, auf dem Dorfanger, oder eines der Verwaltungstrakte in der Wünsdorfer Waldstadt, vielleicht sogar das Postgebäude am Zossener Marktplatz, wer weiß das schon? Gab es nicht schon zu DDR Zeiten das Haus des Lehrers, das Haus der jungen Pioniere u.s.w., doch es gab, mit Sicherheit, kein Haus der Demokratie, wie es die Herrschaften hier in Zossen haben wollen. Vielleicht war da eins in der Ostberliner Normannenstraße, wo die Schützer der Deutschen DEMOKRATISCHEN Republik ihre Ohren in jedem Winkel des Landes hatten, um Strömungen gegen die Demokratie sofort zu erkennen. Mielke ("Ich liebe Euch doch alle!") läßt grüßen...... Hier wird der Eindruck erweckt, dass Zossen es besonders dringend nötig hat, von den Missionaren und Dozenten (Attac) der BI zur Demokratie „bekehrt“ zu werden, als allererste die Bürgermeisterin und die Mitglieder von Plan B. In keiner anderen Stadt Brandenburgs wird ein so kostenintensiver Aufwand von gewissen politischen Kreisen betrieben, wie hier. Mit Sicherheit ist man nun vom Ein Gutes hat diese ganze Aktion: die geforderten 150.000 € von der linken Front für den Wie wäre es, wenn sich die BI“ Zossen zeigt Gesicht“ NUR aus privaten Spenden und den nicht unerheblich erhaltenen Dotierungen von Ehrungen finanzieren würde, dann könnte man großartig tönen, „unpolitisch“ sein zu wollen, alles andere ist Augenwischerei. Frohe Weihnachten
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Landrat