| Feuerwache Schöneiche und seine Folgen |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Freitag, 17. Dezember 2010 um 10:32 |
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Wer solche Fachleute hat, braucht kein Eigenwissen....
Es ist bezeichnend, dass der Fraktionsvorsitzende von Linke/ Auch die Äußerung des Ortsvorstehers aus Kallinchen, Herrn Schulz, das Gutachten eines eingetragenen, unabhängigen und vereidigten Gutachters anzuzweifeln und somit ein weiteres zu beantragen (wer soll den Gutachter denn aussuchen?) zeugt nur von gewollter Geldverschwendung und Schwächung des Haushaltes, wie ja auch die Bürgerbefragung in Dabendorf (30.000€), für einen demokratisch gefassten Beschluss, eine ist. Bei Herrn Lüders wage ich es mal, vorsichtig ausgedrückt, anzuzweifeln, dass sich sein baufachliches Wissen auf hohem Level hält, wenn man sich an die stümperhafte, weil von Herrn Lüders als gut befundene Variante der Unterquerung der Umgehungsstraße in Zossen erinnert (2003), die dann auch bald, durch Absenkung der Fahrbahn, zu erheblichen Mehrkosten führte. Auch die Widerlegung der Baubeschreibungen a la Lüders (Regenwasser gedeutet, jedoch einen Fettabscheider gemeint) durch einen kompetenten Feuerwehrmann, Herrn Ramin aus Schöneiche, macht ein beschränktes Fachwissen deutlich sichtbar. Auch das Nichtanlegen eines Radweges an der Umgehungsstraße geht da auf das "Fachwissen" des ehemaligen, ehrenamtlichen Bürgermeisters zurück, der dann ja, dem Himmel sei Dank, seinen Platz der jetzigen hauptamtlichen Bürgermeisterin Schreiber(Plan B) mit Hilfe der SPD und der damaligen noch PDS freiräumen musste. Eine der ganz, ganz wenigen sehr guten Entscheidungen des heutigen rot roten Bündnisses. Auch merkwürdig, dass erst jetzt, zum Zeitpunkt der endgültigen Entscheidung, ob nun Abriss/Neubau oder Sanierung, diese Erkenntnis einer Sanierung "gereift" ist, schließlich ist dieser Vorgang ja bereits seit 2008, also mehr als zwei Jahre, in Bearbeitung. Kurzfristigkeit, Ahnungslosigkeit und Gefälligkeit (Herrn Rust (SPD) gegenüber, der dieses Desaster mit zu verantworten hat) reichen sich auch in diesem Fall die Hände. Der Sache die Krone aufgesetzt hat die Erklärung der Bürgermeisterin, dass, nach Akteneinsicht der Verwaltung bei der Kreisverwaltung, bereits Mitte März 2010 die Bau- Genehmigung vorlag. Wieder ein erneuter Beweis, wie hier vom Kreis und den rot roten Genossen, dort wie hier, mit Anhang in der Stadt, zum Schaden der Groß Gemeinde Zossen, gearbeitet wird. Da man anscheinend der Bürgermeisterin auf fachlicher Art und Weise hilflos unterlegen ist, versucht man es darüber, die ganze Stadt zu schädigen, was ja auch die 15 Änderungsanträge zum Haushalt 2011 bewiesen haben. Mal eben so ein Defizit von 880.000 bis 1.000000 € in die Bücher schreiben zu wollen, zeugt von Ahnungslosigkeit in Potenzform, oder aber eiskalter, geplanter Lahmlegung der Verwaltung, wobei zweites wohl überwiegt.. Seit Beginn ihrer Amtszeit hat Frau Schreiber(Plan B) den angehäuften Millionen Schuldenberg aus ihrer Vorgängerzeit (Lüders / Klucke) abgebaut, in der Gemeinde sind trotz allem Großprojekte immer gegen den Willen von SPD und Linke verwirklicht worden und die Stadt steht so gut wie schuldenfrei da, mit einem ausgeglichenen Haushalt. Jede andere Gemeinde wäre froh und glücklich, eine derart verantwortungsvolle und kompetente Persönlichkeit, wie es Frau Schreiber(Plan B) ist, an ihrer Verwaltungsspitze zu haben.
Die rot roten Genossen wollen Geschenke verteilen, deren Kosten die arbeitende Bevölkerung erwirtschaftet. Bezeichnend hierbei auch der neueste Clou der rot roten Landesregierung. Kommunen, die gut wirtschaften und einen Überschuss aufweisen, müssen davon einen Teil an „verarmte“, oder auch nicht so sparsam arbeitende Gemeinden abgeben. Warum also noch verantwortungsvoll wirtschaften. Immer drauf mit den Schulden, ein anderer wird die schon zahlen.... Diese Art von Finanzpolitik droht uns hier in Zossen, wenn ein Mann wie der LINKE Carsten Preuss zum Bürgermeister gekürt werden würde
Thomas Böhm, Bürger der Großgemeinde Zossen,
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