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Wieviel Sozialstaat verträgt unser Staat und somit wir alle? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Böhm   
Freitag, 09. April 2010 um 09:40

In der gestrigen Ausgabe der MAZ (08.04.2010) ist ein Artikel erschienen, der, so finde ich, passend die augenblickliche Situation in Deutschland, Ost wie West, zum Thema "Transferleistungen" widerspiegelt. Der Autor dieses Artikels trifft genau ins Ziel der Debatten und warum die jetzige Regelung eigentlich zum Scheitern verurteilt ist, wie kommende auch, wenn nicht ein Umdenkprozess in Gang gesetzt wird, der diesen "Wunschkatalog der Versorgung durch den Staat von der Wiege bis zur Bahre" radikal umschreibt.

Hier der Link, der Sie, liebe Leserinnen und Leser zu dem besagten Artikel führt.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11771066/492531/Was-man-aus-dem-Sozialismus-Experiment-fuer-die.html

Es wäre wichtig, wenn man darüber auch mit Verwandten, Freunden und Bekannten spricht, um eine möglichst große Resonanz zu erreichen.

Es ist schon unerträglich, dass alles, was auch nur ansatzweise GEGEN dieses augenblickliches Sozialsystem und seine damit verbundenen enorm hohen Kosten spricht, diffamiert wird und der Absender quasi in die rechtsradikale Ecke gedrückt wird, oder ihm Klientelpolitik vorgeworfen wird. Wenn hier in Deutschland nicht gegengesteuert wird, werden wir in viel kürzerer Zeit, als wir es uns vorstellen wollen, massive Probleme mit der Finanzierung dieser Leistungen bekommen, egal nun von welcher Seite, Einzahler oder Empfänger. In dem Artikel wird dies ja auch sehr gut beschrieben.

 

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