| Wünsdorfer Streit um Lichterketten....... |
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| Kommentare & Berichte - Kommentare & Berichte | |||
| Geschrieben von: Thomas Böhm | |||
| Sonntag, 21. Dezember 2008 um 21:07 | |||
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Auf der, am 11.12.2008 stattgefundenen Ortsbeiratssitzung für den Ortsteil Wünsdorf kam es durch die ehemalige Ortsbürgermeisterin und jetziges Ortsbeiratsmitglied, Frau Sabine Brumm ( Angesprochen auf Vorgänge, die Frau Brumm noch in ihrer "Amtszeit" zu verantworten hatte, reagierte diese wenig "ladylike" und beschimpfte die anwesenden Ortsbeiratsmitglieder Jungbluth, Zurawski und Zastrow als Lügner und drohte mit ihrem Anwalt, der bei der nächsten Ortsbeiratssitzung dann mit am Tisch sitzen werde. Während sie die Schimpfkanonaden lautstark von sich gab, zog sie sich den Mantel an und verließ nach nur ca 20 Minuten Anwesenheit die Sitzung. Um was ging es? Die Lichterketten, die zur Weihnachtszeit seit 2003, als es den Gebietszusammenschluss von Zossen und Wünsdorf gab, den Kirchplatz im Dorf und die Bahnhofsstrasse in Wünsdorf in feierliches Licht tauchten, waren plötzlich verschwunden. Darüber wollte der neue Ortsvorsteher und die Verwaltung Aufklärung. Der Aussage von Frau Brumm, diese Ketten gehören dem Heimatverein Wünsdorf, deren Vorsitzende sie selbst ja ist, wären für andere Zwecke zwei Monate lang "vermietet" worden und hätten somit nicht für dieses Jahr Weihnachten zur Verfügung gestanden, war ja wohl sehr fadenscheinig. Auch die Einlassung, der Heimatverein musste Jahr für Jahr ca. 300€ für neue Glühlampen aufwenden, wurde von Seiten der Verwaltung angezweifelt, da die Stadt Zossen jährlich den Auftrag an eine Klausdorfer Firma auslöste, die Ketten Anfang Dezember zu montieren und dann auch wieder abzunehmen. In diesem Auftrag war auch die Instandsetzung der Ketten (wechseln der defekten Glühlampen) enthalten. Das Auftragsvolumen lag dabei jeweils um die 1300€. Somit musste die Stadt ja davon ausgehen, dass die Lichterketten der Stadt und nicht dem Heimatverein gehören. Diesen Vorgang galt es, aufzulösen und führte dann zu dem oben genannten Eklat. Die Ortsbeiratsmitglieder kamen überhaupt nicht mehr dazu, Frau Brumm auch noch zu anderen, ungeklärten Vorgängen zu befragen. Es fand bis zu dem 11.12..2008 keine ordnungsgemäße Übergabe des Büros durch Frau Brumm statt. Wenn nun, wie durch Herrn Jürgen Grebe geschehen, dieses Verhalten der Frau Brumm auch noch gutgeheißen wird und dem neuen Ortsbeirat und der Bürgermeisterin ein "Kesseltreiben" gegen sie vorgeworfen wird, nimmt die Lobhudelei für die demokratisch abgewählte ehemalige Ortsbürgermeisterin bizarre Formen ein. Es ist unbestritten, dass Frau Brumm sich um den Ortsteil Wünsdorf im hohen Maße verdient gemacht hat, aber dann sollte sie, wenn diese Zeit nun einmal zu Ende ist, dieses Ende auch ordnungsgemäß abwickeln und nicht wie ein wild gewordener Handfeger durch den Raum sausen. Damit zerstört sie Stück für Stück von ihrem aufgebauten Mythos. Gerade durch solches Verhalten werden die Fragen immer berechtigter und verlangen nach restloser Aufklärung und das hat mit "Kesseltreiben" überhaupt nichts zu tun. Thomas Böhm (war persönlich anwesend auf dieser Sitzung)
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VuB